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	<title>Webzeitung &#187; Termine</title>
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	<description>DRK KV Potsdam/Zauch-Belzig e.V.</description>
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		<title>Patienten vernetzen sich zur Datenwolke</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 05:48:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur besseren Beherrschung eines Massenanfalls von Verletzten, sollen k&#252;nftig selbst&#228;ndig vernetzende Sensoren eingesetzt werden. Das MANET-Forschungsprogramm, unter F&#252;hrung des FZI Karlsruhe und in Zusammenarbeit mit der FH K&#246;ln sowie zahlreichen Partnern aus der Industrie, unterzog das System in K&#246;ln erstmals einem Praxistest. Seit 2008 wird im Forschungsprojekt MANET (Disaster Management using Autonomous Sensor Networks / [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_4135.jpg"><img src="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_4135-130x100.jpg" alt="bild_4135" title="bild_4135" width="130" height="100" class="alignleft size-thumbnail wp-image-6633" style="padding-right: 5px" /></a></p>
<p>Zur besseren Beherrschung eines Massenanfalls von Verletzten, sollen k&#252;nftig selbst&#228;ndig vernetzende Sensoren eingesetzt werden. Das MANET-Forschungsprogramm, unter F&#252;hrung des FZI Karlsruhe und in Zusammenarbeit mit der FH K&#246;ln sowie zahlreichen Partnern aus der Industrie, unterzog das System in K&#246;ln erstmals einem Praxistest. </p>
<p>Seit 2008 wird im Forschungsprojekt MANET (Disaster Management using Autonomous Sensor Networks / Katastrophenmanagement mit Autonomen Vernetzten Sensoren) untersucht, wie extreme Einsatzlagen im Rahmen eines Massenanfalls von Verletzten (MANV) besser bew&#228;ltigt werden k&#246;nnen. Eigenst&#228;ndig per Funk kommunizierende Sensoren stehen im Mittelpunkt des dreij&#228;hrigen, vom Bundesministerium f&#252;r Bildung und Forschung (BMBF) gef&#246;rderten Forschungsprojekts, an dem die Fachhochschule K&#246;ln, die Firmen Vomatec, Kontron und Amber Wireless, sowie das Forschungszentrum Informatik in Karlsruhe als Projektkoordinator beteiligt sind.</p>
<p>Erste &#220;bung f&#252;r den Ernstfall</p>
<p>Zum ersten Mal wurde jetzt die Sensortechnik und das von der Fachhochschule K&#246;ln erdachte Standard-&#220;bungs-System (S&#220;S) bei einer Evaluierungs&#252;bung von MANET getestet. Dazu wurden zwei &#228;u&#223;erst realistische &#220;bungsdurchl&#228;ufe zum Ungl&#252;ckszenario “Verkehrsunfall mit jeweils 15 Verletzten” durchgef&#252;hrt. Das Standard &#220;bungs-System erm&#246;glicht, &#220;bungen nach vorher definierten Parametern wissenschaftlich zu analysieren. Zus&#228;tzlich wurde eine &#220;bungsbeobachtung mit Foto- und Videodokumentation erprobt.</p>
<p>Im Rahmen der &#220;bung konnten die Wissenschaftler und Forscher viele Daten und aufschlussreiche Parameter f&#252;r die weitere Projektarbeit erheben.</p>
<p>„Hier wurde ein Meilenstein des Projekts erreicht und gleichzeitig der Kick-Off f&#252;r weitere Forschung im Feld der Gefahrenabwehr gefunden”, betonte Prof. Dr. Dr. Alex Lechleuthner, Leiter Studiengang Rettungsingenieurwesen der Fachhochschule K&#246;ln und Leiter des Instituts f&#252;r Notfallmedizin der Berufsfeuerwehr der Stadt K&#246;ln. “Die Sensortechnologie mit sich selbst vernetzenden Sensoren”, so Lechleuthner weiter, “ist ein riesiger Fortschritt in der fr&#252;hen Phase von Massenanf&#228;llen von Verletzen, bei denen es wichtig ist, schnell &#252;ber Anzahl der Patienten und deren Verletzungsmuster informiert zu sein.” Die Funktechnologie, die insbesondere auch auf die au&#223;erordentlichen Anforderungen im Umfeld eines Realeinsatzes ausgerichtet ist, liefert die Firma Amber Wireless. Hierbei vernetzen sich alle am Patienten befindlichen Knoten selbstst&#228;ndig mit vorher definierten Knoten und den Rettungsdienstger&#228;ten der Firma Kontron Embedded Systems.</p>
<p>Schnelle und robuste Datenerhebung</p>
<p>„Im Gegensatz zu klassischen Kommunikationstechnologien wie dem Mobilfunknetz sind Sensornetzwerke sehr robust, da sie nicht auf eine zentrale Infrastruktur angewiesen sind”, erkl&#228;rt Projektleiter Dr. Christopher Kunze vom FZI Forschungszentrum Informatik. „Im weiteren Projektverlauf kommen noch Technologien zur Lokalisierung der Patienten sowie ein Softwaresystem zur Lageerfassung und -Visualisierung hinzu”, so Dr. Kunze weiter.</p>
<p>Ziel ist es, die traditionelle Verletztenanh&#228;ngekarte aus Papier gegen ein Funketikett (RFID) auszutauschen. Taugen herk&#246;mmliche RFID-Etiketten nur zu einer Datenauslesung mit einem in unmittelbarer N&#228;he betriebenen Ausleseger&#228;t, sollen sich die MANET-Funksensoren der Patienten an einer Verletztenablage autonom vernetzten, um so einen schnellen &#220;berblick der Einsatzlage zu vermitteln, ohne hierbei auf eine &#246;ffentliche Telekommunikationsinfrastruktur angewiesen zu sein.</p>
<p>Die &#220;bung wurde von der Berufsfeuerwehr und der freiwilligen Feuerwehr der Stadt K&#246;ln, der freiwilligen Kr&#228;fte der Hilfsorganisationen sowie der hauptamtlichen Mitarbeiter und &#196;rzten des Rettungsdienstes tatkr&#228;ftig unterst&#252;tzt. Daneben sorgte nicht zuletzt das t&#228;uschend echte Szenario und eine schauspielreife Leistung f&#252;r die Hektik und den Stress, der f&#252;r die Messungen der Prototypen von Sensorknoten und Rettungsdienstger&#228;ten erforderlich waren.</p>
<p>Kernaufgabe der Fachhochschule K&#246;ln bei MANET ist, den Technologiepartnern die Anwendungsexpertise im Bereich Rettungsmedizin und Katastrophenschutz zur Verf&#252;gung zu stellen.</p>
<p>(Quelle: www.rettungsdienst.de)</p>
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		<title>Wasserwacht Potsdam &#8211; RKES Lehrgang</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2008 05:48:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dennis Rudolph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Der RKES Lehrgang findet am Samstag, den 09.02. 2008, in der Berufsfeuerwehr Potsdam statt. Der Beginn ist um 08:30 Uhr. Treffpunkt ist um 08:20 Uhr in H&#246;he des Spartakus (gegen&#252;ber vom Filmmuseum).]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_wasserwacht_ausbildung.jpg" rel="lightbox" title="Wasserwacht" class="imagelink"><img src="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_wasserwacht_ausbildung.thumbnail.jpg" style="border: 0pt none ; padding-right: 5px" alt="Wasserwacht" align="left" /></a><br />
Der RKES Lehrgang findet am Samstag, den 09.02. 2008, in der Berufsfeuerwehr Potsdam statt. Der Beginn ist um 08:30 Uhr. Treffpunkt ist um 08:20 Uhr in H&#246;he des Spartakus (gegen&#252;ber vom Filmmuseum).</p>
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		<title>Schutz vor Geb&#228;rmutterhalskrebs wird in DRK-Gesundheitsreihe besprochen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 19:22:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald-Albert Swik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz besonders M&#228;dchen und junge Frauen will der Leiter der DRK-Gesundheitsreihe, Chefarzt Dr. Ullrich Fleck, beim n&#228;chsten Treffen der Mittwochsreihe im Schulungsraum im HAUS DES EHRENAMTS (Neue Parkstra&#223;e 18, 14943 Luckenwalde) ansprechen. Am Mittwoch, dem 21. November 2007, ab 18.00 Uhr spricht Frau Dr. med. Monika Bewersdorf, Fach&#228;rztin f&#252;r Gyn&#228;kologie und Geburtshilfe, &#252;ber eine wichtige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz besonders M&#228;dchen und junge Frauen will der Leiter der DRK-Gesundheitsreihe, Chefarzt Dr. Ullrich Fleck, beim n&#228;chsten Treffen der Mittwochsreihe im Schulungsraum im HAUS DES EHRENAMTS (Neue Parkstra&#223;e 18, 14943 Luckenwalde) ansprechen. Am Mittwoch, dem 21. November 2007, ab 18.00 Uhr spricht Frau Dr. med. Monika Bewersdorf,  Fach&#228;rztin f&#252;r Gyn&#228;kologie und Geburtshilfe, &#252;ber eine wichtige Prophylaxe zur Verhinderung von Geb&#228;rmutterhalskrebs, die HPV-Schutzimpfung (Gardasil). Sie wird dabei unterst&#252;tzt durch Herr Sven Lange, den Luckenwalder Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der BARMER-Ersatzkasse.</p>
<p>Heute wei&#223; man, dass bei einer Frau die Gef&#228;hrdung f&#252;r Geb&#228;rmutterhalskrebs bereits 15 – 20 Jahre fr&#252;her erkannt werden und verhindert werden kann. Denn das humane Papillomavirus (HPV) ist ein notwendiger und fr&#252;hzeitig erkennbarer Risikofaktor f&#252;r die Entwicklung dieser Krebsart. HPV-induzierte Geb&#228;rmutterhalsver&#228;nderungen werden bei der frauen&#228;rztlichen Vorsorgeuntersuchung durch Zellabstrichuntersuchung entdeckt. Nach spezieller HPV-Typisierung m&#252;ssen manche Frauen engmaschig kontrolliert werden. Viel wichtiger ist es aber, die Infektion gar nicht erst auftreten zu lassen und durch eine fr&#252;hzeitige Impfprophylaxe die HPV-Infektion als sexuell &#252;bertragbare Krankheit zu verhindern.<br />
Mit dieser Informationsveranstaltung wollen wir f&#252;r eine hohe Akzeptanz sorgen, damit die Erkrankungsrate des Krebses abnimmt, der selber erst nach 15 – 20 Jahren auftreten kann. Bei einer Pr&#228;vention einer HPV-Infektion gibt es seit kurzem Impfstoffe (Gardasil/Cervarix), die inzwischen von vielen Krankenkassen bezahlt werden. Deshalb wendet sich diese Veranstaltung besonders an M&#228;dchen und junge Frauen, die idealerweise schon vor Beginn der sexuellen Aktivit&#228;t geimpft werden sollen.</p>
<p>Veranstaltungsleiter Dr. med. Ullrich Fleck,  der Chefarzt der Allgemein- und Viszeralchirurgie am DRK-Krankenhaus Luckenwalde und DRK-Kreisverbandsarzt, hat mit Frau Dr. Monika Bewersdorf nicht nur die richtige medizinische Fachfrau eingeladen, sondern will durch die Einladung von Herrn Sven Lange von der BARMER-Ersatzkasse auch darstellen lassen, wie M&#228;dchen und junge Frauen oder deren Eltern dann an die Prophylaxe kommen k&#246;nnen.</p>
<p>ie Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Es wird zur bessren Planung jedoch gebeten, die Teilnahme an der Veranstaltung per Telefon unter 03371-6257-0 anzumelden. Nach der Veranstaltung wird – wie immer &#8211; ein Imbiss gereicht.</p>
<p>Die Veranstaltung wird unterst&#252;tzt durch die Firma sanofi-aventis Pharma</p>
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		<title>104. Geburtstag im DRK-Seniorenheim SAALOWER BERG</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 05:22:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald-Albert Swik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[In der DRK-Seniorenbetreuungseinrichtung SAALOWER BERG (15838 Am Mellensee, Horstweg 1) freut man sich darauf, dass ein 104. Geburtstag gefeiert werden kann. Frau Emma Engel kann am 14. November 2007 auf diese Anzahl von Lebensjahren zur&#252;ckblicken. An diesem Nachmittag wird die Kindertagesst&#228;tte „Storchennest“ aus Saalow ein kleines Programm auff&#252;hren. In kleinem famili&#228;rem Rahmen wird dieser Geburtstag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der DRK-Seniorenbetreuungseinrichtung SAALOWER BERG  (15838 Am Mellensee, Horstweg 1)  freut man sich darauf,  dass ein 104. Geburtstag gefeiert werden kann. Frau Emma Engel kann am 14. November 2007 auf diese Anzahl von Lebensjahren zur&#252;ckblicken.</p>
<p>An diesem Nachmittag wird  die Kindertagesst&#228;tte „Storchennest“ aus Saalow ein kleines Programm  auff&#252;hren.</p>
<p>In kleinem famili&#228;rem Rahmen wird dieser Geburtstag um 14.30.Uhr begangen werden, um das Jubil&#228;um nicht zur Anstrengung f&#252;r Frau Engel werden zu lassen. Neben Familienmitgliedern und einigen engen Freund(inn)en aus der Einrichtung wird die Leiterin Christa Lehmann, der DRK-Kreisvorsitzende Harald-Albert Swik sowie ein Vertreter der Gemeinde Am Mellensee zur festlich gedeckten  Kaffeetafel erwartet.</p>
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		<title>Ausstellung beim DRK: Tomahawk &amp; Friedenspfeife</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 05:50:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald-Albert Swik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Termine]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag, dem 5. November 2007 wird um 18.00 Uhr in Luckenwalde, Neue Parkstr. 18 im HAUS DES EHRENAMTS die Ausstellung Tomahawk&#38;Friedenspfeife durch das DRK-Kreisvorstandsmitglied, Frau Rosemarie Schramm, und die Leiter des Bereichs Betreute Wohngemeinschaften er&#246;ffnet. Mit dieser Ausstellung wird noch einmal der vergangene Sommer heraufbeschworen. Denn im Juni dieses Jahres trafen sich die Bewohnerinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag, dem 5. November 2007 wird um 18.00 Uhr in Luckenwalde, Neue Parkstr. 18 im HAUS DES EHRENAMTS die Ausstellung</p>
<p align="center"><strong>Tomahawk&amp;Friedenspfeife</strong></p>
<p>durch das DRK-Kreisvorstandsmitglied, Frau Rosemarie Schramm, und die Leiter des Bereichs Betreute Wohngemeinschaften er&#246;ffnet.</p>
<p>Mit dieser Ausstellung wird noch einmal der vergangene Sommer heraufbeschworen. Denn im Juni dieses Jahres trafen sich die Bewohnerinnen und Bewohner der Betreuten Wohngemeinschaften des DRK-Kreisverbandes zu einem Kreativ-Wochenend-Workshop zum Thema „Tomahawk und Friedenspfeife“. Dieser lie&#223; alle Teilnehmer und -innen in eine fremde ferne Welt eintauchen, brachte ihnen das Leben der Indianer n&#228;her und lie&#223; sie nachempfinden, wie es sich in einem Zelt mitten in der Natur lebt… Die Ergebnisse dieses Wochenendes werden in der Ausstellung pr&#228;sentiert. Die kleineren und gr&#246;&#223;eren Werke und Ergebnisse dieses Wochenendes werden im Mittelpunkt der Ausstellung stehen.</p>
<p>Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen hatten an diesem Wochenende die M&#246;glichkeit, sich beim Aufbau eines Tipi´s (Indianerzelt), bei Holzarbeiten, beim Herstellen und Malen mit Naturfarben und bei der Gestaltung von Indianerschmuck aus Ton und Leder auszuprobieren und f&#252;r sich neue Erfahrungswelten zu er&#246;ffnen.</p>
<p>Das kreative Klima hat viele Fr&#252;chte getragen…</p>
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