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	<title>Webzeitung &#187; Rettungsdienst</title>
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	<description>DRK KV Potsdam/Zauch-Belzig e.V.</description>
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		<title>Rettungswache in Teltow</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 14:55:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[MAZ &#8211; Das Geb&#228;ude der Rettungswache in Teltow an der Moldaustra&#223;e st&#246;&#223;t r&#228;umlich an seine Grenzen. Zudem teilen sich die Rettungssanit&#228;ter des Deutschen Roten Kreuzes die Ein- und Ausfahrt der Wache mit Besuchern und Patienten des Gesundheitszentrums (GZG). „Ein enormes Risiko“ bedeute das f&#252;r die Mitarbeiter bei ihren Eins&#228;tzen, bei denen oft genug jede Sekunde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  rel="lightbox" href="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_4235.jpg" class="thickbox no_icon" title=""><img src="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_4235-130x100.jpg" alt="" title="bild_4" width="130" height="100" class="alignleft size-thumbnail wp-image-7220" style="padding-right: 5px" /></a></p>
<p>MAZ &#8211; Das Geb&#228;ude der Rettungswache in Teltow an der Moldaustra&#223;e st&#246;&#223;t r&#228;umlich an seine Grenzen. Zudem teilen sich die Rettungssanit&#228;ter des Deutschen Roten Kreuzes die Ein- und Ausfahrt der Wache mit Besuchern und Patienten des Gesundheitszentrums (GZG). „Ein enormes Risiko“ bedeute das f&#252;r die Mitarbeiter bei ihren Eins&#228;tzen, bei denen oft genug jede Sekunde z&#228;hlt, erl&#228;utert Wolfgang Klamt, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer des Rettungsdienstes Potsdam-Mittelmark des Deutschen Roten Kreuzes. </p>
<p>Die seitliche Ausfahrt – ein alter Planungsfehler – sei indes nur ein, wenn auch ein „gro&#223;es Problem“ der Wache. L&#228;ngst wird &#252;ber einen Neubau oder den Ausbau eines geeigneten Bestandsgeb&#228;udes zum Beispiel in der N&#228;he der Teltower Feuerwache nachgedacht.</p>
<p>„Es ist schwierig und teuer, eine neue Wache zu bauen“, sagt dazu Klaus-Dieter Hallex, als Leiter des Fachdienstes Rettungswesen beim Kreis f&#252;r die Wachen zust&#228;ndig. Doch auch er r&#228;umt ein: „Das Geb&#228;ude, seit 2008 Eigentum des Landkreises, ist mit der Entwicklung der Einsatzzahlen in der Region an Grenzen geraten.“ Bis zu zwanzig Mal pro Tag r&#252;cken die Fahrzeuge an der Moldaustra&#223;e aus.</p>
<p>Vorerst sollen nun die Arbeitsbedingungen vor Ort verbessert werden. Dazu geh&#246;ren Parkm&#246;glichkeiten f&#252;r etwa acht Mitarbeiter, die t&#228;glich im Einsatz sind. Die stehen bei der Suche in Konkurrenz mit GZG-Besuchern, Anwohnern und k&#252;nftig wohl auch mit Besuchern des neuen Senioren- und Pflegeheims, das das Diakonissenhaus derzeit am Standort baut. Im Gespr&#228;ch sind die Anmietung von Pl&#228;tzen auf dem GZG–Gel&#228;nde sowie eine Parkraum-Markierung an der Moldaustra&#223;e f&#252;r DRK-Mitarbeiter. M&#246;glichst kurzfristig k&#246;nnte eine Ampel installiert werden, die &#228;hnlich wie bei gro&#223;en Feuerwehrzufahrten den Einsatzfahrzeugen Vorfahrt gew&#228;hrt. „Wir nehmen den B&#252;rgermeister beim Wort“, sagt Hallex. Thomas Schmidt hatte j&#252;ngst versprochen, dass sich die Stadt der Signalanlage annimmt. Dass die Wache f&#252;r die bev&#246;lkerungsreiche Region zu klein geworden ist, wei&#223; auch der Stadtchef: „Das Geb&#228;ude ist ausgereizt“.</p>
<p>Die Entscheidung, ob, wann und wo neu gebaut werde, liege beim Landkreis, sagt Klamt. Die Entwicklung der Eins&#228;tze zeige aber, das die jetzige Wache keine Perspektive habe. Moderne Fahrzeuge seien gr&#246;&#223;er, der Bedarf f&#252;r einen dritten Rettungswagen sei nicht auszuschlie&#223;en, so Klamt. Es w&#228;re verfr&#252;ht zu sagen, „wir gehen da raus“, betont Hallex, doch er wei&#223;: „Das Bev&#246;lkerungswachstum im Raum Teltow geht weiter.“ Deshalb stehe auch die Region als solche f&#252;r eine leistungsf&#228;hige Rettungswache nicht zur Disposition.</p>
<p>MAZ</p>
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		<title>Mit Enthusiasmus dabei</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 17:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Ich habe einen Insidertipp bekommen, dass ich hier unbedingt mal vorbeischauen soll&#8221;, scherzte B&#252;rgermeister Thomas Schmidt w&#228;hrend seines Besuches in der DRK-Rettungswache Teltow in der vergangenen Woche. Obwohl die Rettungswache Teltow im Auftrag des Landkreises Potsdam– Mittelmark Leistungen im &#246;ffentlichen Rettungsdienst durchf&#252;hre und Teltow nur die Belegenheitskommune sei, wolle er sich einmal umfangreich &#252;ber die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  rel="lightbox" href="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_4234.jpg" class="thickbox no_icon" title=""><img src="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_4234-130x100.jpg" alt="" title="bild_4" width="130" height="100" class="alignleft size-thumbnail wp-image-7215" style="padding-right: 5px" /></a></p>
<p>&#8220;Ich habe einen Insidertipp bekommen, dass ich hier unbedingt mal vorbeischauen soll&#8221;, scherzte B&#252;rgermeister Thomas Schmidt w&#228;hrend seines Besuches in der DRK-Rettungswache Teltow in der vergangenen Woche. Obwohl die Rettungswache Teltow im Auftrag des Landkreises Potsdam– Mittelmark Leistungen im &#246;ffentlichen Rettungsdienst durchf&#252;hre und Teltow nur die Belegenheitskommune sei, wolle er sich einmal umfangreich &#252;ber die Arbeit in der Rettungsstelle informieren. </p>
<p>Au&#223;erdem kam der B&#252;rgermeister, um den Mitarbeitern der Wache seinen Dank und seine Anerkennung f&#252;r ihre verantwortungsvolle T&#228;tigkeit auszusprechen. Als materiellen Ausdruck dieser Anerkennung &#252;bereichte Schmidt eine Gr&#252;npflanze. </p>
<p>Rund 20 Eins&#228;tze seien t&#228;glich durchschnittlich zu bew&#228;ltigen, so der Leiter der Rettungsstelle, Frank Erfurth. Die frostigen Temperaturen, die den Landkreis derzeit fest im Griff haben, sorgen aber nicht f&#252;r zus&#228;tzliche Eins&#228;tze. „Es kommt bei der Witterung zwar schon mal eher vor, dass der eine oder andere Kreislauf schlapp macht. Aber ansonsten sind die B&#252;rger sehr umsichtig&#8221;, lobte Erfurt. „Die allermeisten fahren fr&#252;her zur Arbeit und vor allem langsamer und vorsichtig.&#8221; </p>
<p>Wie Erfurth dem B&#252;rgermeister erl&#228;uterte, sind 29 Mitarbeiter in der Teltower Rettungswache besch&#228;ftigt, sechs Mitarbeiter pro Schicht sind in Alarmbereitschaft. „Die 13 Rettungswachen im Landkreis arbeiten eng zusammen. Im Notfall helfen aber auch Rettungswachen in Potsdam oder Berlin aus.&#8221; Die Zeiten, als Rettungswagen an den Landesgrenzen stoppten, geh&#246;ren demnach gl&#252;cklicherweise l&#228;ngst der Vergangenheit an. „Wir fahren unsererseits auch schon mal nach Berlin rein und helfen da aus&#8221;, so Erfurth. Die Hilfsfrist von 15 Minuten sei auf jeden Fall im Landkreis garantiert. Immerhin werden 41 Prozent der potsdam-mittelm&#228;rkischen Bev&#246;lkerung von Teltow und Langerwisch aus versorgt, so Erfurth. Das liege an der Einwohnerkonzentration im sogenannten Berliner Speckg&#252;rtel. „Die Zahl der Eins&#228;tze steigt stetig&#8221;, so der Rettungswachenleiter. </p>
<p>Als Beispiele f&#252;r die Ursachen nannte er das &#252;berdurchschnittliche Bev&#246;lkerungswachstum in der Teltower Region und die dort besonders zahlreichen Baustellen, auf denen auch immer mal wieder Eins&#228;tze n&#246;tig seien. Aufgrund des riesigen Einsatzgebietes, es umfasst rund 118 Quadratkilometer, ist die Orientierung f&#252;r die Einsatzkr&#228;fte nicht immer ganz einfach. Darum sind die Einsatzfahrzeuge auch mit Navigationsger&#228;ten ausgestattet. Dar&#252;ber hinaus m&#252;ssten aber dennoch Hausnummern immer gut erkennbar sein, betonte Erfurth. Wenn die Nummern der H&#228;user am Einsatzort nicht ausreichend beleuchtet oder zu klein sei, entst&#252;nden im Notfall m&#246;glicherweise gef&#228;hrliche Verz&#246;gerungen. </p>
<p>„Wir haben uns diesen Job ausgesucht und er macht uns Spa&#223;&#8221;, sagte Erfurth. „Man muss mit Enthusiasmus dabei sein und Menschen helfen wollen.&#8221; Der Rettungswachenleiter nutzte den Besuch des Teltower B&#252;rgermeisters auch, um einige Probleme anzusprechen. Ganz oben auf der Wunschliste der Rettungswache steht ein optisches Signal vor der Rettungswache, das andere Verkehrsteilnehmer auf die ausr&#252;ckenden Rettungsfahrzeuge aufmerksam macht. „Wir w&#252;nschen uns eine Ampel oder ein Rundumlicht&#8221;, sagte Erfurth. In der Vergangenheit sei es aufgrund dieses Mangels schon zu einem Unfall gekommen. </p>
<p>Der B&#252;rgermeister zeigte sich &#252;ber diesen Mangel erstaunt: „Dieses Problem m&#252;ssen wir unbedingt angehen&#8221;, machte er den Rettungswachenmitarbeitern Hoffnung. Auch f&#252;r ein Ende der Parkplatzschwierigkeiten im Umfeld der Wache wolle er sich stark machen, so der B&#252;rgermeister. Sechs Parkpl&#228;tze w&#252;rden durch die Mitarbeiter ben&#246;tigt, doch gebe es kaum L&#252;cken und au&#223;erdem w&#252;rden alle Parkfl&#228;chen in der N&#228;he der Wache bewirtschaftet, erfuhr Schmidt vom Rettungswachenleiter. „Dar&#252;ber m&#252;ssen wir auch mal reden&#8221;, gab sich der B&#252;rgermeister zuversichtlich, dass auch hier Abhilfe geschaffen werden kann. Sebastian K&#252;hl</p>
<p>Blickpunkt</p>
<p>Auf dem Bild: B&#252;rgermeister Thomas Schmidt lie&#223; sich von Rettungsassistent Volker Reuter und Rettungssanit&#228;terin Beatrice Ludwig die Ausstattung eines Einsatzfahrzeugs erl&#228;utern. Foto: sk</p>
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		<title>Zum 4. Mal erfolgreich zertifiziert</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 19:36:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Klamt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit November 2000 arbeitet die DRK Rettungsdienst Potsdam Mittelmark gGmbH auf der Grundlage eines zertifizierten Qualit&#228;tsmanagementsystems, bis vor Kurzem als einziger DRK-Rettungsdienst im Landesverband Brandenburg. Anfang November stand mit der turnusm&#228;&#223;igen Wiederholungsbegutachtung zum nunmehr 4. Mal die &#220;berpr&#252;fung der Wirksamkeit des Systems an. Diese wurde wie in den vergangenen Jahren durch die Deutsche Gesellschaft zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  rel="lightbox" href="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_4191.jpg" class="thickbox no_icon" title=""><img src="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_4191-130x100.jpg" alt="" title="bild_4" width="130" height="100" class="alignleft size-thumbnail wp-image-6952" style="padding-right: 5px" /></a></p>
<p>Seit November 2000 arbeitet die DRK Rettungsdienst Potsdam Mittelmark gGmbH auf der Grundlage eines zertifizierten Qualit&#228;tsmanagementsystems, bis vor Kurzem als einziger DRK-Rettungsdienst im Landesverband Brandenburg. Anfang November stand mit der turnusm&#228;&#223;igen Wiederholungsbegutachtung zum nunmehr 4. Mal die &#220;berpr&#252;fung der Wirksamkeit des Systems an. </p>
<p>Diese wurde wie in den vergangenen Jahren durch die Deutsche Gesellschaft zur Zertifizierung von Qualit&#228;tsmanagementsystemen (DQS) durchgef&#252;hrt. </p>
<p>In der Vorbereitung auf diesen Termin wurde besonderes Augenmerk auf die komplette &#220;berarbeitung des Handbuches sowie aller Dokumente gerichtet, da mit dem neuen Zertifikat gleichzeitig auch die Umstellung des Gesamtsystems auf die neue, aktuelle Norm DIN EN ISO 9001:2008 erfolgen und best&#228;tigt werden sollte.</p>
<p>Die Pr&#252;ferin der DQS, Frau Peter begleitete die Mitarbeiter der DRK Rettungswachen Teltow und Langerwisch am 04. und 05. November vom Dienstbeginn bis in die Nachmittagsstunden und &#252;berpr&#252;fte die normgerechte Umsetzung der Dienstleistungsprozesse von der Dienst&#252;bernahme bis hin zur Abwicklung eines Einsatzes. Inhalte der Pr&#252;fung waren auch die Dokumente und Arbeitsunterlagen sowie intensive Gespr&#228;che mit den Mitarbeitern auf den Rettungswachen, die ihre Kenntnisse umfassend und erfolgreich unter Beweis stellten.</p>
<p>Die erfolgreich abgeschlossene Wiederholungsbegutachtung wird der Gesellschaft durch das neue Zertifikat best&#228;tigt, das Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Wolfgang Klamt am 21.12.2009 sozusagen als vorweihnachtliche &#220;berraschung seinen Mitarbeitern in beiden Rettungswachen &#252;bergeben konnte.</p>
<p>Mit dem aktuellen, bis zum November 2012 g&#252;ltigen Zertifikat erf&#252;llt die Gesellschaft auch weiterhin eine grundlegende Voraussetzung f&#252;r die Beteiligung an der Durchf&#252;hrung des Rettungsdienstes im Landkreis Potsdam-Mittelmark.   </p>
<p>Wolfgang Klamt<br />
Gesch&#228;ftsf&#252;hrer<br />
DRK Rettungsdienst Potsdam &#8211; Mittelmark gGmbH</p>
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		</item>
		<item>
		<title>RBB Reportage von der DRK Rettungswache Teltow</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 14:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Klamt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier k&#246;nnen Sie eine RBB Reportage von der DRK Rettungswache Teltow sehen. Bitte dann auf der RBB-Seite auf das Video Brandenburg Aktuell klicken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  rel="lightbox" href="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_drk10.jpg" class="thickbox no_icon" title="bild_drk10"><img src="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_drk10-130x100.jpg" alt="bild_drk10" title="bild_drk10" width="130" height="100" class="alignleft size-thumbnail wp-image-6678" style="padding-right: 5px" /></a></p>
<p><a  href="http://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/archiv/index.media.%21etc%21medialib%21rbb%21rbb%21aktuell%21aktuell_20091128_dunkel.html">Hier</a> k&#246;nnen Sie eine RBB Reportage von der DRK Rettungswache Teltow sehen. Bitte dann auf der RBB-Seite auf das Video Brandenburg Aktuell klicken.</p>
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		<item>
		<title>DRK-Fahrdienst f&#252;hrt Fahrsicherheitstraining beim ADAC durch</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:21:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Klamt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rettungsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag, 07.11.09 war die erste Gruppe von Mitarbeiter/innen der DRK Fahrdienste Potsdam/Brandenburg GmbH zum Fahrsicherheitstraining mit ihren Kleintransporten zu Gast beim ADAC in Linthe. Unter professioneller Anleitung durch einen erfahrenen Trainer konnten die Mitarbeiter/innen in Grenzbereichen erfahren, wie sich ein Ford Transit u.a. bei Vollbremsungen auf unterschiedlichen Fahrbahnbelegen verh&#228;lt. Aber auch das Ein- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  rel="lightbox" href="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_4117.jpg" class="thickbox no_icon" title="bild_4117"><img src="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_4117-130x100.jpg" alt="bild_4117" title="bild_4117" width="130" height="100" class="alignleft size-thumbnail wp-image-6510" style="padding-right: 5px" /></a></p>
<p>Am Samstag, 07.11.09 war die erste Gruppe von Mitarbeiter/innen der DRK Fahrdienste Potsdam/Brandenburg GmbH zum Fahrsicherheitstraining mit ihren Kleintransporten zu Gast beim ADAC in Linthe. Unter professioneller Anleitung durch einen erfahrenen Trainer konnten die Mitarbeiter/innen in Grenzbereichen erfahren, wie sich ein Ford Transit u.a. bei Vollbremsungen auf unterschiedlichen Fahrbahnbelegen verh&#228;lt. </p>
<p>Aber auch das Ein- und Ausparken auf engstem Raum, das ja in viel st&#228;rkerem Ma&#223;e zum tagt&#228;glichen „Brot“ der Kraftfahrer geh&#246;rt, wurde umfassend ge&#252;bt. Gerade hier best&#228;tigte sich in aller Deutlichkeit, wie wichtig die Inanspruchnahme eines Einweisers ist, entstehen die meisten Sch&#228;den (Kratzer, Beulen etc.) dadurch, dass der Fahrzeugf&#252;hrer die Raum- und Platzverh&#228;ltnisse falsch einsch&#228;tzt. Das Ausloten der „toten“ Winkel, also der vom Fahrzeugf&#252;hrer nicht einsehbaren Fl&#228;chen vor, neben und hinter dem Fahrzeug mit Zuhilfenahme von Seilen, brachte f&#252;r alle Teilnehmer doch einige &#220;berraschungen mit sich.</p>
<p>Am 21.11. wird die 2. Gruppe unserer Mitarbeiter das Training absolvieren.</p>
<p>Wolfgang Klamt<br />
Gesch&#228;ftsf&#252;hrer<br />
Rettungsdienst Potsdam &#8211; Mittelmark gGmbH</p>
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