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	<title>Webzeitung &#187; Kinderheim</title>
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	<description>DRK KV Potsdam/Zauch-Belzig e.V.</description>
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		<title>Die Mitarbeiter und Bewohner des Potsdamer Kinderheims „Am Stern“  freuen sich auf das Weihnachtsfest</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Dec 2008 12:54:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Kathrin feiert mit ihrer Wohngruppe, Andreas mit den Eltern, Sophie bei ihrem Onkel – auch zu Weihnachten muss sich kein Heimkind einsam f&#252;hlen. Mitten auf dem Tisch steht ein Miniaturchristbaum, die Fenster sind festlich geschm&#252;ckt, im Regal sitzt der Nikolaus – seit Tagen weht durch das Wohnzimmer im Obergeschoss des Kinderheims „Am Stern“ vom DRK [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" href="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_kinderheim_weihnachten.jpg"><img src="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_kinderheim_weihnachten-130x100.jpg" alt="bild_kinderheim_weihnachten" title="bild_kinderheim_weihnachten" width="130" height="100" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3950" style="padding-right: 5px" /></a></p>
<p>Kathrin feiert mit ihrer Wohngruppe, Andreas mit den Eltern, Sophie bei ihrem Onkel – auch zu Weihnachten muss sich kein Heimkind einsam f&#252;hlen. Mitten auf dem Tisch steht ein Miniaturchristbaum, die Fenster sind festlich geschm&#252;ckt, im Regal sitzt der Nikolaus – seit Tagen weht durch das Wohnzimmer im Obergeschoss des Kinderheims „Am Stern“ vom DRK KV Potsdam/Zauch-Belzig e.V. in Potsdam ein Hauch von Weihnachten. „Die Kinder haben Pl&#228;tzchen gebacken und basteln schon seit einiger Zeit kleine Geschenke f&#252;r ihre Eltern und Geschwister“, sagt Carsten Lehmann, der das Heim seit elf Jahren leitet. </p>
<p>F&#252;r die 38 Kinder und Jugendlichen, die in separaten Wohnbereichen im Stammhaus in der Pietschkerstra&#223;e oder in einer der vier Au&#223;enwohngruppen leben, ist Weihnachten ein besonderes Fest. Oft kommen sie aus Familien, in denen der Vater oder die Mutter so sehr mit sich selbst und den eigenen Problemen zu k&#228;mpfen haben, dass sie mit der Erziehung ihrer Kinder &#252;berfordert sind. </p>
<p>Manche von Carsten Lehmanns Sch&#252;tzlingen kehren nach drei Monaten wieder in ihre Familien zur&#252;ck, andere bleiben, bis sie vollj&#228;hrig sind. „Wir versuchen intensiv mit den Eltern und anderen Familienangeh&#246;rigen zusammenzuarbeiten. Anders als fr&#252;her soll das Heim die Familie nicht ersetzen. Uns geht es darum, die Ressourcen in den Herkunftsfamilien zu st&#228;rken“, erkl&#228;rt Lehmann. </p>
<p>Aber das Konzept „Hilfe zur Selbsthilfe“ funktioniert nicht in allen F&#228;llen. Als Kathrin ins Kinderheim „Am Stern“ kam, hatte sie gerade ihren vierten Geburtstag gefeiert. Acht Jahre ist das jetzt her. An ein gemeinsames Weihnachtsfest mit den Eltern und Geschwistern kann sie sich nicht erinnern. „Ich kenne nur die Geschichten, die man mir erz&#228;hlt hat“, sagt Kathrin*. Auch in diesem Jahr wird die Zw&#246;lfj&#228;hrige den Heiligen Abend nicht zu Hause, sondern im Heim verbringen. Weihnachten ohne Mama und Papa – was f&#252;r die meisten Kinder unvorstellbar ist, findet Kathrin gar nicht so schlimm. „Ich bin ja nicht alleine, sondern feiere mit den anderen aus meiner Wohngruppe. Wir essen gemeinsam, dann packen wir unsere Geschenke aus und erz&#228;hlen uns lustige Geschichten“, sagt die Sch&#252;lerin. </p>
<p>Mit ihrer Erzieherin und ihren vier Mitbewohnern versteht sich Kathrin prima. „Klar gibt es auch mal Streit, aber eigentlich m&#246;gen wir uns alle sehr gern.“ Kathrin wei&#223;, dass es Kinder gibt, die sich gerade Weihnachten nach ihrem Zuhause sehnen. Aber f&#252;r sie, die den Gro&#223;teil ihres Lebens im Heim verbracht hat, ist zu Hause dort, wo man ihr Zeit schenkt, ihr zuh&#246;rt und sie in den Arm nimmt. „Meine Wohngruppe f&#252;hlt sich wie Familie an. Ich bin dort aufgehoben und habe immer jemanden, mit dem ich reden kann“, sagt die Zw&#246;lfj&#228;hrige. </p>
<p>Auch der 16-j&#228;hrige Andreas, der seit seinem zweiten Lebensjahr im Kinderheim „Am Stern“ lebt, musste die Weihnachtsfeiertage schon mehrfach ohne seine Eltern verbringen. Traurig oder gar verbittert klingt der Sch&#252;ler nicht. „Der Kontakt zu meiner Familie war immer da“, betont Andreas. „Au&#223;erdem ist der Unterschied zwischen dem Weihnachtsfest zu Hause und dem im Heim gar nicht so gro&#223;.“ Wenn er von der leckeren Weihnachtsgans und der stimmungsvollen Musik erz&#228;hlt, die alle Jahre wieder aus den Lautsprechern im Aufenthaltsraum t&#246;nt, kommt Andreas ins Schw&#228;rmen. Trotzdem ist der 16-J&#228;hrige froh, dass er in diesem Jahr bis einschlie&#223;lich Silvester bei seinen Eltern bleiben darf. „Die Erzieher sind f&#252;r mich so eine Art Ersatzfamilie geworden, aber gerade zu Weihnachten will ich bei meiner Familie sein“, sagt er. </p>
<p>So sieht es auch Sophie (14), die seit drei Jahren im Kinderheim wohnt. Zu ihren Eltern hat sie keinen Kontakt mehr. „Aber mit meiner Oma und meinem Onkel verstehe ich mich gut“, sagt Sophie. Dass sie nicht mehr bei ihren Eltern lebt, hat sie nur ihrer besten Freundin und einer ehemaligen Lehrerin erz&#228;hlt. Sophie kann sich nicht vorstellen, am Heiligen Abend mit den Erziehern unter dem Christbaum zu sitzen. „Mit meinem Onkel ist das doch etwas ganz anderes als mit meiner Wohngruppe“, sagt sie. </p>
<p>Eine Haltung, die Carsten Lehmann nachvollziehen kann. „Man muss als Erzieher damit umgehen k&#246;nnen, dass f&#252;r fast jedes Kind die eigenen Eltern die wichtigsten Bezugspersonen sind und bleiben“, sagt der Heimleiter. Er sch&#228;tzt, dass fast zwei Drittel der Kinder, die im Kinderheim untergebracht sind, die Festtage mit der Mutter, dem Vater oder den Gro&#223;eltern verbringen. „Vor zehn oder f&#252;nfzehn Jahren war das noch eher die Ausnahme.“ </p>
<p>Bei Kathrin hat der Weihnachtsmann alles richtig gemacht: Die Zw&#246;lfj&#228;hrige bekommt ein neues Radio. „Das sollte eigentlich geheim bleiben. Aber die anderen aus meiner Wohngruppe haben sich verplappert“, sagt sie. </p>
<p>Die Namen der Kinder und Jugendlichen wurden ge&#228;ndert. </p>
<p>M&#228;rkische Verlags- und Druck-Gesellschaft mbH Potsdam</p>
<p>von Ariane Mohl </p>
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		<title>Einsatz in vier W&#228;nden im DRK Kinder- und Jugendhilfeverbund &#8220;Am Stern&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 07:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Lehmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 23.09.2006 f&#252;hrten 12 Mitarbeiter von Oracle Deutschland einen Einsatz in vier W&#228;nden im Stammhaus des DRK Kinder- und Jugendhilfeverbund „Am Sern“ in der Pietschkerstra&#223;e in Potsdam durch. Im Rahmen des j&#228;hrlich stattfindenden Oracle Volunteers Day sind ein gro&#223;er Teil der Mitarbeiter schon das zweite Mal in unserer Einrichtung. Im letzten Jahr richteten wir gemeinsam [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imagelink" title="Kinder- und Jugendhilfeverbund" href="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_artikek_kjhv.jpg" rel="lightbox"><img id="image256" style="padding-right: 5px; border: 0pt" alt="Kinder- und Jugendhilfeverbund" src="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_artikek_kjhv.thumbnail.jpg" align="left" /></a>Am 23.09.2006 f&#252;hrten 12 Mitarbeiter von Oracle Deutschland einen Einsatz in vier W&#228;nden im Stammhaus des DRK Kinder- und Jugendhilfeverbund „Am Sern“ in der Pietschkerstra&#223;e in Potsdam durch. Im Rahmen des j&#228;hrlich stattfindenden Oracle Volunteers Day sind ein gro&#223;er Teil der Mitarbeiter schon das zweite Mal in unserer Einrichtung. Im letzten Jahr richteten wir gemeinsam ein gro&#223;es Halloween-Fest mit vielen Aktionen aus. Das Fest bot viele Begegnungsm&#246;glichenkeiten zwischen unseren Kindern und den Mitarbeitern von Oracle, von denen Einige auch ihre Familie mitgebracht hatten. Der Einsatz heute galt der Neugestaltung von zwei Freizeitbereichen, die nach dem Umbau unserer Heizungsanlage nicht nur auf einen neuen Farbanstrich warteten.Mit der Verlegung eines neuen Laminat-Fu&#223;bodens hatten wir den Grundstein f&#252;r die Verwandlung unseres Computerraumes gelegt. Als erste Aktion wurde den W&#228;nden ein neuer Farbanstrich verpasst. Parallel dazu malerten eifrige Helfer im Sportraum die W&#228;nde. Nach einer ausgiebigen Grundierung erhielten die beiden R&#228;ume farbige Akzente. So entstand im Sportraum ein Boxring mit roter und blauer Ecke. Unser Computerraum erhielt eine neue „Zockerecke“ f&#252;r die Spielkonsolen mit einem gem&#252;tlichen Riesensessel und Sitzkissen. Mit zwei leistungsf&#228;higen Rechnern einschlie&#223;lich neuer Flachbildschirme und einem Laserdrucker mit Kopierfunktion machen das Arbeiten im Netzwerk und die Infosuche im Internet jetzt erst so richtig Spa&#223;. Um 15.30 Uhr war es dann soweit. Bei der &#220;bergabe staunten die Kinder und Jugendlichen &#252;ber alle Ma&#223;e, wie sich die beiden R&#228;ume durch den heutigen Einsatz in vier W&#228;nden so schnell ver&#228;ndert haben. Als Dankesch&#246;n f&#252;hrten die Kinder anschlie&#223;end ein selbst gestaltetes Puppenspiel auf und sangen das Lied „Wunder geschehen“. Danach wurde f&#252;r alle Hungrigen auch endlich das kalte Buffet er&#246;ffnet, bei dem es noch zu vielen Gespr&#228;chen zwischen den Oracle-Mitarbeitern und den Kindern kam. F&#252;r dieses Wunder m&#246;chten wir uns ganz herzlich bei den Mitarbeitern von Oracle Deutschland aus Potsdam bedanken. Wir w&#252;nschen Ihnen und Ihren Familien Alles Gute und freuen uns darauf, im n&#228;chsten Jahr wieder gemeinsam ein kleines Wunder vollbringen zu k&#246;nnen. Carsten Lehmann &#8211; Leiter DRK Kinder- und Jugendhilfeverbund „Am Sern“.</p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: justify"><span style="font-size: 10pt; font-family: Arial" /></p>
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		<title>Kunterbunte Ferien in der AWG</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Aug 2006 11:45:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Lehmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Kunterbunte Ferien in der DRK Familienwohngruppe &#8220;Am Stadtrand&#8221; Hurra, die Ferien sind endlich da, dass macht Freude, ist doch klar! Baden und Schwimmen in unserem Pool, wir k&#246;nnen euch sagen, einfach nur cool. Zelten, Lagerfeuer und Grillen im Garten, die Ferien k&#246;nnen starten! Eine Woche Thomsdorf, dass ist schon famos. Wandern, Baden gehen, Tretboot fahren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" title="Kunterbunte Ferien in der AWG" class="imagelink" href="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/swimming-pool-cleaner.gif"><img align="right" style="border: 0pt none ; padding-left: 5px" alt="Kunterbunte Ferien in der AWG" id="image312" src="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/swimming-pool-cleaner.thumbnail.gif" /></a><strong>Kunterbunte Ferien in der DRK Familienwohngruppe &#8220;Am Stadtrand&#8221;</strong></p>
<blockquote><p>Hurra, die Ferien sind endlich da,<br />
dass macht Freude, ist doch klar!</p>
<p>Baden und Schwimmen in unserem Pool,<br />
wir k&#246;nnen euch sagen, einfach nur cool.</p>
<p>Zelten, Lagerfeuer und Grillen im Garten,<br />
die Ferien k&#246;nnen starten!</p>
<p>Eine Woche Thomsdorf, dass ist schon famos.<br />
Wandern, Baden gehen, Tretboot fahren,<br />
Spielplatz, Stra&#223;enfest und Zirkusbesuch<br />
aber auch Abspannen tut uns gut.</p>
<p>Braungebrannt und mit Schwimmh&#228;uten an den H&#228;nden,<br />
wir konnten den Urlaub mit zwei „Seepferdchen“ beenden!</p>
<p>Aber auch hier in unserem Heim muss lange Weile nicht sein!<br />
Freibad, Streichelzoo und Kinobesuch,<br />
Ferien tun uns einfach gut.</p>
<p>Die Schule lassen wir nicht au&#223;er Acht,<br />
Rechnen, Schreiben und Lesen,<br />
ein bisschen wird immer gemacht!</p>
<p>Pferder&#252;cken warten noch auf uns,<br />
leider bei der Hitze f&#252;r Pferd und Reiter nicht gesund!</p>
<p>Zum Freizeitpark wollen wir noch starten,<br />
bei der Hitze muss auch dies noch warten!</p>
<p>Ein gem&#252;tliches Zusammensein im Lokal,<br />
Schade, dass es ein Abschieds essen f&#252;r eine Mitbewohnerin war!</p>
<p>Der letzte Ferientag kommt, wir denken noch nicht daran,<br />
gut vorbereitet fangen wir die Schule an.<br />
Wir packen die Ranzen langsam ein,<br />
zusammengesucht muss auch alles sein.</p>
<p>Einfach mal nichts tun und spielen im Garten<br />
auch das kann man von Ferien erwarten.<br />
Ein paar Tage Zelten am Wasser, wir freuen uns drauf,<br />
und so klingen unsere sch&#246;nen Ferien dann aus!</p></blockquote>
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		<title>Ferienreise zur Ostsee</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Jul 2006 06:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten Lehmann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinderheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bericht der Kinder des Kinderheimes Potsdam: Am 6. Juli 2006 sind wir mit dem Reisebus nach Polen gefahren. Wir, dass sind 8 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren. Unser Ziel war Pogorzelica an der Polnischen Ostseek&#252;ste. Wir freuten uns sehr darauf, denn wir konnten auch im letzten Jahr einen Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="lightbox" title="Ferienreise zur Ostsee" class="imagelink" href="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/ostsee.jpg"><img align="left" style="border: 0pt none ; padding-right: 5px" alt="Ferienreise zur Ostsee" id="image297" src="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/ostsee.thumbnail.jpg" /></a>Ein Bericht der Kinder des Kinderheimes Potsdam: </strong></p>
<p>Am 6. Juli 2006 sind wir mit dem Reisebus nach Polen gefahren. Wir, dass sind 8 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 17 Jahren.<br />
Unser Ziel war Pogorzelica an der Polnischen Ostseek&#252;ste. Wir freuten uns sehr darauf, denn wir konnten auch im letzten Jahr einen Teil der Sommerferien dort verbringen. Somit, kannten wir die Umgebung und das Camp. Wir waren sehr gespannt, ob wir einige der alten Betreuer wieder sehen werden.<br />
Schon am Busbahnhof  in Sch&#246;nefeld empfing uns Hanne. Das erste bekannte Gesicht, Gott sei Dank. Auf der sechsst&#252;ndigen Busfahrt lernten wir die anderen Deutschen Teilnehmer schon etwas kennen. Nun standen uns 10 abwechslungsreiche Tage bevor. Jeden Vormittag gingen  wir Baden. Die Nachmittage verbrachten wir mit einem Stadtbummel, einem Neptunfest, dem Zwillingsspiel, einem Talentewettbewerb, einem Frisurenwettbewerb sowie sportlichen Turnieren. Jeden 2. Abend gingen wir zur Disco. Am letzten Abend, gingen die polnischen und deutschen Jugendlichen zusammen an den Strand, um dort einen wundersch&#246;nen Sonnenuntergang zu sehen. In der Ferienlagerzeit schlossen wir enge Freundschaften,  tauschten Adressen mit den polnischen Teilnehmern aus. Wir hoffen, dass wir den Kontakt &#252;ber Telefon E-Mail und Briefe aufrechterhalten k&#246;nnen.  Wir m&#246;chten uns beim Lionsclub Potsdam, die uns schon das zweite Mal bei einer Ferienfahft nach Polen unterst&#252;tzt haben, ganz herzlich bedanken.</p>
]]></content:encoded>
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