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	<title>Webzeitung &#187; International</title>
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	<description>DRK KV Potsdam/Zauch-Belzig e.V.</description>
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		<title>Zu Besuch beim Franz&#246;sischen Roten Kreuz</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Oct 2006 04:42:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Oktober 2006 fuhr eine Abordnung des Kreisverbandes Wedding / Prenzlauer Berg nach Le Vigan im Departement Gard in S&#252;d- Frankreich, um bei der dortigen Delegation des franz&#246;sischen Roten Kreuzes einen Gegenbesuch zu machen. Ein Jahr zuvor hatte eine franz&#246;sische Gruppe den Kreisverband besucht und sich intensiv &#252;ber die Arbeit des Roten Kreuzes in Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imagelink" title="Besuch Frankreich" rel="lightbox" href="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_artikel_frankreich.jpg"><img align="left" id="image256" alt="Besuch Frankreich" style="border: 0pt none ; padding-right: 5px" src="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_artikel_frankreich.thumbnail.jpg" /></a>Im Oktober 2006 fuhr eine Abordnung des Kreisverbandes Wedding / Prenzlauer Berg nach Le Vigan im Departement Gard in S&#252;d- Frankreich, um bei der dortigen Delegation des franz&#246;sischen Roten Kreuzes einen Gegenbesuch zu machen. Ein Jahr zuvor hatte eine franz&#246;sische Gruppe den Kreisverband besucht und sich intensiv &#252;ber die Arbeit des Roten Kreuzes in Berlin informiert. Nun wurde dieser Besuch erwidert. An den folgenden Tagen konnte man umfassend die Arbeit des franz&#246;sischen Roten Kreuzes kennen lernen. Interessantes erfuhr man zum vorbeugenden Sanit&#228;tsdienst, zur  Jugendarbeit sowie &#252;ber die Verteilung von Lebensmitteln und Kleidung. Ferner konnte das zentrale Hilfsmittellager sowie Logistikzentrum des Roten Kreuzes f&#252;r das Departement Gard f&#252;r Hochwasseropfer in Nîmes besichtigt werden. Zum Abschluss wurde die lokale Delegation des Roten Kreuzes in Alès besucht. In Alès werden Obdachlose kostenlos medizinisch versorgt und durch eine Suppenk&#252;che verpflegt. Es wurden die daf&#252;r genutzten R&#228;umlichkeiten sowie die Kleiderkammer besichtigt. Trotz des vollen Programms blieb noch ausreichend Zeit, das Departement Gard touristisch zu erkunden. (Quelle: DRK-Berlin.de)</p>
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		<title>DRK Hilfe in &#196;thiopien geht weiter</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Oct 2006 04:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Zehntausende Menschen sind im August dieses Jahres von stark zerst&#246;rerischen Sturzfluten in weiten Teilen &#196;thiopiens v&#246;llig &#252;berrascht worden. Anhaltende starke Regenf&#228;lle im Hochland Abessiniens verursachten sehr schwere &#220;berschwemmungen. Seitdem organisiert das Deutsche Rote Kreuz bis zum heutigen Tag gemeinsam mit dem &#196;thiopischen Roten Kreuz die Hilfe vor Ort. Das DRK hilft mit seinem Partner den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imagelink" title="&#196;thiopien Hilfe" rel="lightbox" href="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_artikel_ueberschwemmun.jpg"><img align="left" id="image256" alt="&#196;thiopien Hilfe" style="border: 0pt none ; padding-right: 5px" src="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_artikel_ueberschwemmun.thumbnail.jpg" /></a>Zehntausende Menschen sind im August dieses Jahres von stark zerst&#246;rerischen Sturzfluten in weiten Teilen &#196;thiopiens v&#246;llig &#252;berrascht worden. Anhaltende starke Regenf&#228;lle im Hochland Abessiniens verursachten sehr schwere &#220;berschwemmungen. Seitdem organisiert das Deutsche Rote Kreuz bis zum heutigen Tag gemeinsam mit dem &#196;thiopischen Roten Kreuz die Hilfe vor Ort. Das DRK hilft mit seinem Partner den 5.450 evakuierten Menschen mit Nahrungsmitteln und mit Materialien zum Trinkwasser aufbereiten, Wassertransport, Kochen, sowie zum Schutz gegen Regen- und Moskitos. Bei den schweren &#220;berschwemmungen waren 21.523 Menschen betroffen, 364 Menschen verloren Ihr Leben, 3.130 Tiere verendeten, 3.480 Getreidelager und 3.960 H&#228;user wurden zerst&#246;rt. (Quelle: DRK.de)</p>
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		<title>Internationaler Tag f&#252;r Katastrophenvorsorge</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Oct 2006 04:48:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 11. Oktober 2006 war der Internationale Tag f&#252;r Katastrophenvorsorge. Erdbeben, &#220;berschwemmungen, Hurrikans. Die Liste an Naturkatastrophen ist lang. Weltweit sind j&#228;hrlich 250 Millionen Menschen von ihnen betroffen. Vor allem in armen L&#228;ndern wie S&#252;dasien, wo die H&#228;lfte aller Katastrophen passiert. Schwache Gemeinschaften in ihrer Katastrophenvorsorge und die Selbsthilfef&#228;higkeit zu st&#228;rken, ist besonders wichtig, um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imagelink" title="Katastrophenvorsorge" rel="lightbox" href="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_artikel_katastr_tag.jpg"><img align="left" id="image256" alt="Katastrophenvorsorge" style="border: 0pt none ; padding-right: 5px" src="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_artikel_katastr_tag.thumbnail.jpg" /></a>Am 11. Oktober 2006 war der Internationale Tag f&#252;r Katastrophenvorsorge. Erdbeben, &#220;berschwemmungen, Hurrikans. Die Liste an Naturkatastrophen ist lang. Weltweit sind j&#228;hrlich 250 Millionen Menschen von ihnen betroffen. Vor allem in armen L&#228;ndern wie S&#252;dasien, wo die H&#228;lfte aller Katastrophen passiert. Schwache Gemeinschaften in ihrer Katastrophenvorsorge und die Selbsthilfef&#228;higkeit zu st&#228;rken, ist besonders wichtig, um die verheerenden Ausma&#223;e von Naturkatastrophen zu reduzieren: Aufkl&#228;rung, das Schaffen von Bewusstsein &#252;ber m&#246;gliche Risiken durch Naturph&#228;nomene, das Wissen &#252;ber Schutzma&#223;nahmen und Erstellen von Notfall- und Evakuierungspl&#228;nen spielen dabei eine entscheidende Rolle. (Quelle: DRK.de)</p>
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		<title>Aus Kaschmir wird ein Seuchenfriedhof – DRK bittet um Spenden</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Oct 2006 04:42:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kunze</dc:creator>
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		<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Im pakistanischen Teil Kaschmirs sind nach dem verheerenden Erdbeben erste Seuchen ausgebrochen. Tausende Leichen modern dort vor sich hin, w&#228;hrend Unwetter die Rettungsarbeiten erschweren und die geschw&#228;chten &#220;berlebenden Unvorstellbares erleiden. Im pakistanischen Teil Kaschmirs sind nach dem Beben Angaben eines Beh&#246;rdenvertreters zufolge Malaria und andere lebensgef&#228;hrliche Krankheiten ausgebrochen. Leichen und Abw&#228;sser h&#228;tten den Fluss Neelum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a class="imagelink" title="Erdbeben Pakistan" rel="lightbox" href="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/erdbeben.jpg"><img align="left" id="image256" alt="Erdbeben Pakistan" style="border: 0pt none ; padding-right: 5px" src="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/erdbeben.thumbnail.jpg" /></a>Im pakistanischen Teil Kaschmirs sind nach dem verheerenden Erdbeben erste Seuchen ausgebrochen. Tausende Leichen modern dort vor sich hin, w&#228;hrend Unwetter die Rettungsarbeiten erschweren und die geschw&#228;chten &#220;berlebenden Unvorstellbares erleiden. Im pakistanischen Teil Kaschmirs sind nach dem Beben Angaben eines Beh&#246;rdenvertreters zufolge Malaria und andere lebensgef&#228;hrliche Krankheiten ausgebrochen. Leichen und Abw&#228;sser h&#228;tten den Fluss Neelum &#8211; die wichtigste Trinkwasserquelle in der Provinzhauptstadt Muzaffarabad &#8211; verseucht, hie&#223; es. &#8220;Die Gesundheitsversorgung ist hier v&#246;llig zusammengebrochen&#8221;, sagt der Leiter der Gesundheitsbeh&#246;rde der Provinz, Khawaja Shabir. Malaria und andere durch Trinkwasser &#252;bertragene Erkrankungen haben sich bereits in den am st&#228;rksten vom Beben betroffenen Teilen der Stadt ausgebreitet. Es sei mit einer weiteren Verschlechterung der Lage zu rechnen, da noch viele Leichen unter eingest&#252;rzten Geb&#228;uden nicht geborgen seien. (Quelle: stern.tv)</p>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) bittet um Spenden f&#252;r die Erdbebenopfer: Bank f&#252;r Sozialwirtschaft (BLZ 370 205 00), Kontonummer 41 41 41, Stichwort: Erdbeben Pakistan.</p>
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		<title>Ein Jahr nach dem Erdbeben: DRK-Hilfe in Pakistan</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Oct 2006 04:48:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kunze</dc:creator>
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		<category><![CDATA[International]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahr nach dem schweren Erdbeben in Pakistan hilft das DRK der Bev&#246;lkerung beim Aufbau neuer Existenzen. 14,4 Millionen Euro hat die deutsche Bev&#246;lkerung f&#252;r die Erdbebenopfer gespendet. Davon werden unter anderem 2.000 K&#252;he an Bauern in Pakistan verteilt, die bei dem schweren Erdbeben ihre Existenzgrundlage verloren haben. &#220;ber 3,5 Millionen Menschen sind bei dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" title="Erdbebenhilfe" class="imagelink" href="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_artikel_erdbeben.jpg"><img align="left" style="border: 0pt none ; padding-right: 5px" alt="Erdbebenhilfe" id="image256" src="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_artikel_erdbeben.thumbnail.jpg" /></a>Ein Jahr nach dem schweren Erdbeben in Pakistan hilft das DRK der Bev&#246;lkerung beim Aufbau neuer Existenzen. 14,4 Millionen Euro hat die deutsche Bev&#246;lkerung f&#252;r die Erdbebenopfer gespendet. Davon werden unter anderem 2.000 K&#252;he an Bauern in Pakistan verteilt, die bei dem schweren Erdbeben  ihre Existenzgrundlage verloren haben. &#220;ber 3,5 Millionen Menschen sind bei dem schweren Erdbeben am 8. Oktober 2005 obdachlos geworden. Das DRK unterst&#252;tzt die Menschen beim Neuanfang in ihrer zerst&#246;rten Heimat in der Himalajaregion. Das DRK baut gemeinsam mit dem Pakistanischen Roten Halbmond Basisgesundheitsstationen in der Nordwest-Provinz. Dadurch entsteht ein Netz zur medizinischen Versorgung, wobei der gr&#246;&#223;te Schwerpunkt auf Mutter-Kind-Gesundheitsprojekten liegt. Mit einem auf drei Jahre angelegten Programm st&#228;rkt das Rote Kreuz die Selbsthilfef&#228;higkeit der Bev&#246;lkerung nach Katastrophen. Das DRK unterst&#252;tzt die Kollegen vom Pakistanischen Roten Halbmond in ihrer Arbeit und hilft, die Organisation zu st&#228;rken und Freiwilligenarbeit zu erweitern. Daf&#252;r werden zum Beispiel Risikoerkennungs- und Fr&#252;hwarnsysteme ausgebaut und Freiwillige in Katastrophenschutzarbeit und Erste Hilfe geschult. (Quelle: drk.de)</p>
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