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	<title>Webzeitung &#187; Int. Völkerrecht</title>
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	<description>DRK KV Potsdam/Zauch-Belzig e.V.</description>
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		<title>Unsicherheit in Afghanistan nimmt zu</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 12:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Bischoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[DRK-Presseinfo]]></category>
		<category><![CDATA[Int. Völkerrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Afghanistan: Unsicherheit f&#252;r die Bev&#246;lkerung und die Helfer nimmt immer mehr zu Berlin, 13. Juni 2007 45/07 Die Lebensumst&#228;nde f&#252;r die Menschen in Afghanistan haben sich im Vergleich zu vor einem Jahr drastisch verschlechtert. Bombenanschl&#228;ge und Selbstmordattentate machen es ihnen fast unm&#246;glich, ein ann&#228;hernd normales Leben zu f&#252;hren. &#8220;Die Bev&#246;lkerung braucht unsere Hilfe, um zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Afghanistan: Unsicherheit f&#252;r die Bev&#246;lkerung und die Helfer nimmt immer mehr zu</strong></p>
<blockquote><p>Berlin, 13. Juni 2007<br />
45/07</p>
<p>Die Lebensumst&#228;nde f&#252;r die Menschen in Afghanistan haben sich im Vergleich zu vor einem Jahr drastisch verschlechtert. Bombenanschl&#228;ge und Selbstmordattentate machen es ihnen fast unm&#246;glich, ein ann&#228;hernd normales Leben zu f&#252;hren. &#8220;Die Bev&#246;lkerung braucht unsere Hilfe, um zu &#252;berleben&#8221;, sagt Dr. Rudolf Seiters, Pr&#228;sident des Deutschen Roten Kreuzes.</p>
<p>Wiederaufbau und Entwicklungshilfe sind entscheidend f&#252;r Afghanistan – doch durch den anhaltenden bewaffneten Konflikt ben&#246;tigen immer noch viele Menschen Nothilfe.</p>
<p>Um Respekt und Toleranz gegen&#252;ber den Hilfsorganisationen auch aufrechterhalten zu k&#246;nnen, sollte humanit&#228;re Hilfe klar von milit&#228;rischer getrennt werden. &#8220;Wenn Soldaten als Helfer auftreten, kann dies die Neutralit&#228;t der humanit&#228;ren Hilfe gef&#228;hrden &#8211; und somit auch das Leben der Helfer. Daher fordern wir klare Grenzen zwischen Milit&#228;r und Helfern&#8221;, sagt Dr. Rudolf Seiters.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Afghanischen Roten Halbmond, der Internationalen F&#246;deration der Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung und dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz wird auch das Deutsche Rote Kreuz (DRK) diese Unterst&#252;tzung f&#252;r die Not leidenden Menschen in Afghanistan leisten.</p>
<p>Das Deutsche Rote Kreuz engagiert sich seit 1988 in Afghanistan. In den vergangenen Jahren hat das DRK die medizinische Versorgung in Basisgesundheitsstationen unterst&#252;tzt, Trainingsma&#223;nahmen zur vorbeugenden Gesundheitsversorgung durchgef&#252;hrt und Projekte betreut, die Nahrungsmittelhilfe oder den Bau von Brunnen, Latrinen und M&#252;llsammelstellen umfassten.</p>
<p>Ansprechpartner<br />
DRK-Pressestelle</p>
<p>Fredrik Barkenhammar<br />
Tel. 030 85 404 155<br />
barkenhf@drk.de</p></blockquote>
<p>[Quelle: <a href="http://www.drk.de/presseinfo/" title="DRK Presseinfo" target="_blank">drk.de</a>]</p>
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		<item>
		<title>DRK Informationstagung zum Humanit&#228;ren V&#246;lkerrecht</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Nov 2006 06:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Int. Völkerrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Deutsche Rote Kreuz in Berlin und Brandenburg l&#228;dt herzlich zur Informationstagung zum Humanit&#228;ren V&#246;lkerrecht am 1. Dezember in Berlin ein. Das internationale Recht des bewaffneten Konflikts gewinnt im innerstaatlichen Recht zunehmend an Bedeutung. In den letzten Jahren hat sich daher auch die deutsche Zivil- und Strafgerichtsbarkeit mit dem Recht des bewaffneten Konflikts und dessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" title="V&#246;lkerrecht" class="imagelink" href="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_artikel_informationsta.jpg"><img align="left" style="border: 0pt none ; padding-right: 5px" alt="V&#246;lkerrecht" id="image256" src="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_artikel_informationsta.thumbnail.jpg" /></a>Das Deutsche Rote Kreuz in Berlin und Brandenburg l&#228;dt herzlich zur Informationstagung zum Humanit&#228;ren V&#246;lkerrecht am 1. Dezember in Berlin ein. Das internationale Recht des bewaffneten Konflikts gewinnt im innerstaatlichen Recht zunehmend an Bedeutung. In den letzten Jahren hat sich daher auch die deutsche Zivil- und Strafgerichtsbarkeit mit dem Recht des bewaffneten Konflikts und dessen Durchsetzung auseinandersetzen m&#252;ssen. Die DRK-Landesverb&#228;nde Berlin und Brandenburg wollen mit ihren Veranstaltungen das Bildungsangebot zu diesem Thema verst&#228;rken. Auf der Tagung wird neben einer allgemeinen Einf&#252;hrung in das humanit&#228;re V&#246;lkerrecht und seine Durchsetzung auf aktuelle F&#228;lle in der deutschen Rechtspflege eingegangen. Beleuchtet wird eine Entscheidung des BVerwG zum Einfluss des Rechts des bewaffneten Konflikts auf die Rechtweite der Gehorsamspflicht von Bundeswehrsoldaten. Anhand von Entscheidungen des BVerfG und des BGH werden Entsch&#228;digungsforderungen gegen die Bundesrepublik Deutschland wegen Verletzungen des humanit&#228;ren V&#246;lkerrechts untersucht. Einzelheiten ergeben sich aus dem Programm.</p>
<p>Die Veranstaltung findet am Freitag, den 1. Dezember 2006, in der Landesgesch&#228;ftsstelle des DRK, LV Berliner Rotes Kreuz e.V. &#8211; 12161 Berlin in der Bachestra&#223;e 11 statt. Es wird um Anmeldung bis zum 13. November 2006 an Frau Jeannine Drohla und Frau Friederike Reck unter ReckF@drk-berlin.de gebeten.(Quelle: DRK LV Brandenburg)</p>
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		<title>DRK-Veranstaltung &#8211; V&#246;lkerrecht f&#252;r Journalisten</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Oct 2006 05:04:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Int. Völkerrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag, d. 5.10.2006, will das Deutsche Rote Kreuz (DRK) mit hochkar&#228;tigen V&#246;lkerrechtsexperten in einer eint&#228;gigen Veranstaltung f&#252;r Journalisten Fragen wie z.B. Wie viele Kollateralsch&#228;den m&#252;ssen bei Angriffen hingenommen werden? Was sind die Rechte und Pflichten einer Besatzungsmacht? Welcher Schutz steht Kriegesgefangenen zu? er&#246;rtern. Diese Veranstaltung &#8220;Einf&#252;hrung in das Humanit&#228;re V&#246;lkerrecht f&#252;r Journalisten&#8221; findet dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="lightbox" title="V&#246;lkerrecht" class="imagelink" href="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_artikel_voelkerrecht.jpg"><img align="left" style="border: 0pt none ; padding-right: 5px" alt="V&#246;lkerrecht" id="image256" src="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_artikel_voelkerrecht.thumbnail.jpg" /></a>Am Donnerstag, d. 5.10.2006, will das Deutsche Rote Kreuz (DRK) mit hochkar&#228;tigen V&#246;lkerrechtsexperten in einer eint&#228;gigen Veranstaltung f&#252;r Journalisten Fragen wie z.B. Wie viele Kollateralsch&#228;den m&#252;ssen bei Angriffen hingenommen werden? Was sind die Rechte und Pflichten einer Besatzungsmacht? Welcher Schutz steht Kriegesgefangenen zu? er&#246;rtern. Diese Veranstaltung &#8220;Einf&#252;hrung in das Humanit&#228;re V&#246;lkerrecht f&#252;r Journalisten&#8221; findet dann am Donnerstag in der Zeit von 08.30 bis 18.00 Uhr im Haus des DRK-Generalsekretariats Carstennstra&#223;e 58 in 12205 Berlin statt. Das Anmeldeformular finden Sie unter www.drk.de.</p>
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		<title>30. August &#8211; Internationaler Tag der Vermissten</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Aug 2006 12:36:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Bischoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Int. Völkerrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ungewissheit ist nur schwer zu ertragen. Das jahrelange Warten auf eine Nachricht l&#228;sst die Qualen f&#252;r die Suchenden unertr&#228;glich werden. Im Chaos bewaffneter Konflikte und Kriege verschwinden weltweit jedes Jahr mehrere tausend Menschen, werden unz&#228;hlige Angeh&#246;rige voneinander getrennt oder verlieren den Kontakt zueinander. Das Rote Kreuz unterst&#252;tzt die verzweifelten Familien bei ihrer Suche nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ungewissheit ist nur schwer zu ertragen. Das jahrelange Warten auf eine Nachricht l&#228;sst die Qualen f&#252;r die Suchenden unertr&#228;glich werden. Im Chaos bewaffneter Konflikte und Kriege verschwinden weltweit jedes Jahr mehrere tausend Menschen, werden unz&#228;hlige Angeh&#246;rige voneinander getrennt oder verlieren den Kontakt zueinander. Das Rote Kreuz unterst&#252;tzt die verzweifelten Familien bei ihrer Suche nach Antworten und &#252;berbringt oft die erl&#246;sende Nachricht: „Ich lebe!“</p>
<p><strong>Internationaler Tag der Vermissten</strong></p>
<p>Der Internationale Tag der Vermissten am 30. August erinnert an das Schicksal der Menschen, die in Folge bewaffneter und politischer Gewalt weltweit verschwunden sind. Nach Angaben der Vereinten Nationen werden seit 1980 allein durch das politisch motivierte „zwangsweise Verschwindenlassen“ &#252;ber 50.000 Personen in &#252;ber 90 L&#228;ndern rund um die Welt vermisst. Hinzu kommen die unz&#228;hligen Menschen, von denen aufgrund von bewaffneten Konflikten und Kriegen jede Spur fehlt.</p>
<p><strong>Warum Menschen verschwinden</strong></p>
<p>Es gibt viele Gr&#252;nde, warum Menschen infolge von Kampfhandlungen oder politischen Unruhen vermisst werden. So sind Vertriebene und Fl&#252;chtlinge sowie in besetzten Gebieten lebende Menschen oft nicht in der Lage, in Kontakt mit ihren Angeh&#246;rigen zu treten. Viele werden auch bei ihrer Gefangennahme, Verhaftung oder Entf&#252;hrung get&#246;tet; andere an geheimen Orten gefangengehalten, die Familien werden nicht einmal &#252;ber eine Verhaftung informiert. Grausame Massaker wie in Srebrenica 1995 f&#252;hren zu nicht enden wollenden Vermisstenschicksalen. Die Leichname der Opfer werden meist versteckt, in Massengr&#228;bern verscharrt oder sogar vernichtet.</p>
<p><strong>Recht auf Auskunft</strong></p>
<p>Das in bewaffneten Konflikten anzuwendende internationale Recht, das Humanit&#228;re V&#246;lkerrecht, gibt den Familien das Recht auf Auskunft &#252;ber das Schicksal der Vermissten. Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) unterst&#252;tzt suchende Personen in den Krisengebieten und verhandelt mit den konfliktf&#252;hrenden Parteien, um Informationen &#252;ber Vermisste zu erhalten und damit pers&#246;nliche Nachrichten zwischen den Familienmitgliedern ausgetauscht werden k&#246;nnen. Das IKRK handelt hierbei mit einem besonderen v&#246;lkerrechtlichen Mandat.</p>
<p><strong>Weltweites Suchdienstnetz des Roten Kreuzes</strong></p>
<p>Die Internationale Rotkreuz- und Rothalbmondbewegung nimmt &#252;ber ihr weltweites Suchdienstnetz mit 185 Nationalen Gesellschaften jedes Jahr mehrere Tausend Suchantr&#228;ge nach vermissten Personen entgegen. Im Jahr 2005 konnten rund eine Million Rotkreuz-Familiennachrichten gesammelt und an Angeh&#246;rige weitergeleitet werden. In Krisengebieten ist dies oftmals die einzige M&#246;glichkeit, Neuigkeiten &#252;ber den Aufenthaltsort und den Gesundheitszustand von Verwandten und Freunden zu erhalten. Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes &#252;bermittelt j&#228;hrlich mehrere tausend dieser Nachrichten.</p>
<p><strong>Internationales Abkommen zum Schutz vor dem „Verschwindenlassen“</strong></p>
<p>Der neue Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen hat Ende Juni 2006 den Wortlaut eines neuen Internationalen Abkommens zum Schutz vor dem Verschwindenlassen gebilligt. Es liegt derzeit der Generalversammlung der Vereinten Nationen zur Annahme vor. Das Abkommen beinhaltet ein absolutes Verbot von jeglichem zwangsweisen Verschwindenlassens, sowohl in Friedens- wie in Kriegszeiten. Die Verabschiedung des Abkommens ist ein wichtiges Instrument, um zuk&#252;nftig Menschen vor dem Schicksal des Verschwindens zu bewahren.</p>
<p>[Quelle: <a target="_blank" title="Link zum Originalartikel auf drk.de" href="http://www.drk.de/tops_2006/0830_tag-d-vermissten/bericht.html">drk.de</a>]</p>
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		<title>Dr. Rudolf Seiters im Interview</title>
		<link>http://www.drk-webzeitung.de/2006/07/29/dr-rudolf-seiters-im-interview/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Jul 2006 05:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Int. Völkerrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[„Zivilisten d&#252;rfen nicht das Ziel von Milit&#228;raktionen sein“ Der Pr&#228;sident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Dr. Rudolf Seiters, hat in einem Interview mit Deutschlandfunk an das israelische Milit&#228;r und an die Hisbollah-Miliz appelliert, die Genfer Konventionen zu achten. &#196;rzte und Zivilisten d&#252;rften nicht das Ziel von Milit&#228;raktionen sein, sagte Seiters. Wie kann man dort den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a rel="lightbox" title="Dr. Rudolf Seiters im Interview" class="imagelink" href="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_interview_seiters2.jpg"><img align="left" style="border: 0pt none ; padding-right: 5px" alt="Dr. Rudolf Seiters im Interview" id="image281" src="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_interview_seiters2.thumbnail.jpg" /></a>„Zivilisten d&#252;rfen nicht das Ziel von Milit&#228;raktionen sein“</strong></p>
<p>Der Pr&#228;sident des Deutschen Roten Kreuzes (DRK), Dr. Rudolf Seiters, hat in einem Interview mit Deutschlandfunk an das israelische Milit&#228;r und an die Hisbollah-Miliz appelliert, die Genfer Konventionen zu achten. &#196;rzte und Zivilisten d&#252;rften nicht das Ziel von Milit&#228;raktionen sein, sagte Seiters.</p>
<p>Wie kann man dort den Zivilisten helfen? Diese und andere Fragen / Antworten k&#246;nnen Sie im Interview unter: <a target="_blank" title="Interview mit Dr. Rudolf Seiters" href="http://www.drk-webzeitung.de/www.drk.de/tops_2006/0724_libanon/interview.html">www.drk.de/&#8230;interview.html</a> nachlesen.</p>
<p>Gleichzeitig rief Dr. Rudolf Seiters zu Spenden f&#252;r die Bev&#246;lkerung im Libanon auf. Um den Menschen im Nahostkonflikt auf lange Sicht helfen zu k&#246;nnen, bittet das DRK um Spenden.</p>
<p>Deutsches Rotes Kreuz<br />
Konto 41 41 41<br />
Bank f&#252;r Sozialwirtschaft<br />
BLZ 370 205 00<br />
Kennwort: Nahost</p>
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