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	<title>Webzeitung &#187; Einsätze</title>
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	<description>DRK KV Potsdam/Zauch-Belzig e.V.</description>
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		<title>DRK-Rettungshundestaffel erfolgreich und doch traurig</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Aug 2007 14:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Harald-Albert Swik</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgreich konnte die DRK-Rettungshundestaffel Fl&#228;ming-Spreewald dieser Tage einen Einsatz von zwei Hundeteams mit Begleitern abschlie&#223;en. Die gesuchte Person konnte nach wenigen Stunden gefunden werden. Im L&#252;bbener Raum hatte die Polizei die DRK-Hundestaffel Fl&#228;ming-Spreewald und weitere Staffeln vom DRK aus Forst, Bad Liebenwerda und Berlin sowie eine Staffel der JUH alarmiert, um eine vermisste Person im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  href="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_spreewald_hundestaffel.jpg" rel="lightbox" title="bild_rettungshundestaffel_s.jpg" class="thickbox no_icon"><img src="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_spreewald_hundestaffel.thumbnail.jpg" style="padding-right: 5px" alt="rhs_erfolgreich.jpg" align="left" /></a>Erfolgreich konnte die DRK-Rettungshundestaffel Fl&#228;ming-Spreewald dieser Tage einen Einsatz von zwei Hundeteams mit Begleitern abschlie&#223;en. Die gesuchte Person konnte nach wenigen Stunden gefunden werden.</p>
<p>Im L&#252;bbener Raum hatte die Polizei die DRK-Hundestaffel Fl&#228;ming-Spreewald und weitere Staffeln vom DRK aus Forst, Bad Liebenwerda und Berlin sowie eine Staffel der JUH alarmiert, um eine vermisste Person im Wald- und Moorbereich von Goyatz zu finden. Insgesamt zehn Hunde kamen mit ihren Hundef&#252;hrerinnen und –f&#252;hrern bei dieser Suche zum Einsatz.</p>
<p>Das DRK-Staffelteam unter der Leitung von Frank G&#252;nzel war von morgens 6.30 Uhr im Einsatz. Gegen halb zehn Uhr schlug der Hund von Lars Schulze, der mit seinem Labrador-Retriever Ludger im Feld war, pl&#246;tzlich an. Herr und Hund hatten den Gesuchten gefunden, leider leblos. So war die Freude bei den Suchenden gro&#223;, bereits nach relativ kurzer Zeit die gesuchte Person gefunden zu haben, jedoch gleichzeitig war die Stimmung gedr&#252;ckt, weil man sie nur noch leblos auffand.</p>
<p>Der Labrador-Redriever Ludger ist seit Oktober 2005 gepr&#252;fter Fl&#228;chensuchhund der DRK-Hundestaffel. Herr und Hund trainieren seit 2005 in der DRK-Rettungshundestaffel in Luckenwalde, J&#252;terbog und auf dem neuen Gel&#228;nde in Blankenfelde. Sowohl f&#252;r den Hund, als auch f&#252;r seinen Hundef&#252;hrer sind die w&#246;chentlichen Trainingsstunden in der freien Natur ein MUSS f&#252;r ihr Wohlbefinden. Obwohl Lars Schulze in Berlin wohnt, nimmt er gerne den Weg in Kauf, um f&#252;r sich und seinen Hund die Arbeit in der DRK-Hundestaffel zu leisten. Sie f&#252;hlen sich beide sehr wohl in der Gruppe. Denn die zweibeinigen Staffelmitglieder – inzwischen sind es rund drei&#223;ig j&#252;ngere und &#228;ltere Damen und Herren aus unserer Region, die mitmachen &#8211; sind wie eine gro&#223;e Familie, die gerne zusammenkommt, scherzt, lacht, die Freizeit verbringt, aber vor allem auch mit den Vierbeinern der Staffel ernsthaft trainiert. Und &#252;ber zwanzig Hunder der verschiedensten Rassen geh&#246;ren zur Staffel. Drei Hunde sind inzwischen gepr&#252;fte Hunde. Die F&#228;higkeit als Suchhund ist f&#252;r beide, Zweibeiner und Vierbeiner, eine F&#228;higkeit, die erst nach vielen Stunden erlernt ist, dann aber immer wieder trainiert werden muss, weil sich diese F&#228;higkeit insbesondere f&#252;r den Hund nicht &#252;ber Jahre erh&#228;lt. Hier ist jedes Jahr wieder eine Pr&#252;fung zu absolvieren, um auf dem Stand der F&#228;higkeit als „Tr&#252;mmersuchhund“ oder als „Fl&#228;chensuchhund“ zu bleiben.</p>
<p>Ach ja, nat&#252;rlich sucht die Staffel immer neue Mitglieder, auch mit Hund. Wer in der DRK-Rettungshundestaffel mitmachen m&#246;chte, der sollte sich beim Leiter der Staffel, Herrn Frank G&#252;nzel unter der Telefonnummer 033732-40776 melden – oder in der DRK-Gesch&#228;ftsstelle in Luckenwalde, wo man gerne Auskunft gibt &#252;ber den n&#228;chsten Treff der Staffel (Frau Wildau, 03371-6257-38).</p>
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		<title>Einsatz &#8220;Person im Wasser&#8221;</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 04:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Bischoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserwacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Sonntag, den 15.07.07 wurden Kr&#228;fte der Wasserwacht Potsdam zum Einsatzstichwort „Person im Wasser“ alarmiert. Zusammen mit Kr&#228;ften der DLRG Potsdam eilten die Boote Poseidon 5 und Poseidon 4 zum Einsatzort. Vor Ort stellte sich folgende Lage dar: Drei Sportboote hatten am Vorabend auf dem Petzinsee nebeneinander geankert und den Abend gemeinsam auf einem der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag, den 15.07.07 wurden Kr&#228;fte der Wasserwacht Potsdam zum Einsatzstichwort „Person im Wasser“ alarmiert. Zusammen mit Kr&#228;ften der DLRG Potsdam eilten die Boote Poseidon 5 und Poseidon 4 zum Einsatzort.</p>
<p>Vor Ort stellte sich folgende Lage dar:</p>
<p>Drei Sportboote hatten am Vorabend auf dem Petzinsee nebeneinander geankert und den Abend gemeinsam auf einem der Boote verbracht. In der Nacht verabschiedete man sich und begab sich zum schlafen auf die eigenen Boote. Am n&#228;chsten Morgen fanden die Freunde eines der Boote verlassen vor und alarmierten die Rettungskr&#228;fte.  Rettungsschwimmer der Wasserwacht und der DLRG begannen sofort mit der systematischen Personensuche mittels Tauchkette, w&#228;hrend andere Kr&#228;fte den nahen Uferbereich absuchten.  3 Rettungstaucher gingen ins Wasser und begannen mit der Suche nach der vermissten Person. Parallel wurden weitere Kr&#228;fte und zus&#228;tzliche Tauchausr&#252;stungen aus anderen Wasserrettungsstationen herangef&#252;hrt. Die eintreffende Wasserschutzpolizei sicherte den Unfallort wasserseitig ab und begann mit ersten Ermittlungen. Nach ca. 20 Minuten wurde die vermisste Person leblos durch Rettungstaucher geborgen.  Sofort eingeleitete Reanimationsma&#223;nahmen blieben leider erfolglos.</p>
<p>Beteiligte Rettungsmittel:</p>
<ul>
<li>Poseidon5 Einsatzleiter, Rettungssanit&#228;ter, Rettungstaucher,Leinenf&#252;hrer</li>
<li>Poseidon 4 Rettungsschwimmer, Taucher, Leinenf&#252;hrer, Taucheinsatzf&#252;hrer</li>
<li>DLRG 4 Rettungsboote Rettungstauchern, Leinenf&#252;hrer, Rettungsassistent, Rettungsschwimmer</li>
<li>Wasserschutzpolizei WSP 4</li>
<li>NEF Johannes Mittelmark 4-82-1</li>
<li>FFW Schwielowsee Johannes Mittelmark 16-19-2</li>
</ul>
<p align="right"><em>Autor: André Buchheim, Wasserwacht Potsdam</em></p>
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		<title>Seltener Einsatz f&#252;r die DRK Wasserwacht Potsdam</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 04:40:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Maik Bischoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserwacht]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag den 23.06.2007 zogen mehrere heftige Gewitter und Sturmb&#246;en mit Windst&#228;rken bis 10 Bft &#252;ber Potsdam hinweg. Aufgrund dieser Wetterereignisse wurde die Wasserwacht Potsdam durch die Leitstelle der BF Potsdam zur wasserseitigen Unterst&#252;tzung von Einsatzkr&#228;ften der Feuerwehr nachgefordert. Der Einsatzauftrag lautete &#8220;Sturmschaden &#8211; Baum auf Boot&#8221;, ein seltener Einsatz f&#252;r unsere Wasserretter. Um 16:18 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag den 23.06.2007 zogen mehrere heftige Gewitter und Sturmb&#246;en mit Windst&#228;rken bis 10 Bft &#252;ber Potsdam hinweg.</p>
<p>Aufgrund dieser Wetterereignisse wurde die Wasserwacht Potsdam durch die Leitstelle der BF Potsdam zur wasserseitigen Unterst&#252;tzung von Einsatzkr&#228;ften der Feuerwehr nachgefordert. Der Einsatzauftrag lautete &#8220;Sturmschaden &#8211; Baum auf Boot&#8221;, ein seltener Einsatz f&#252;r unsere Wasserretter.</p>
<p>Um 16:18 Uhr traf das Rettungsboot Poseidon 2 mit dem Einsatzleiter an der oberen Planitzinsel ein. Nach einer kurzen Beurteilung der Lage mit dem Gruppenf&#252;hrer der Feuerwehr, wurde ein weiteres Rettungsboot ( Poseidon 5) als Arbeitsplattform nachgefordert. In der Zwischenzeit wurde schon Material zum Abtragen des Baumes auf die Insel transportiert.</p>
<p>Nachdem Poseidon 5 eingetroffen war, konnte sofort mit dem Abtragen des Baumes begonnen werden. Als die Baumkrone entfernt war, stellte sich heraus das dass Boot mit dem Heck auf Grund lag und gehoben werden musste um evtl. Umweltsch&#228;den zu verhindern. Somit wurde noch ein drittes Rettungsboot mit unserer leichten Motorpumpe und Hebewerkzeug angefordert.</p>
<p>Gegen 17:30 Uhr war der umgest&#252;rzte Baum zers&#228;gt und entfernt worden und es konnte mit der Bootsbergung begonnen werden. Ein Taucher brachte den Hebesack am Heck des Bootes an, gleichzeitig arbeitete die Motorpumpe und lenzte das Wasser aus dem Boot. Um 18:15 Uhr war es geschafft, das Bootschwamm wieder und die Wasserwacht konnte ihren Einsatz vor Ort beenden.</p>
<p>Nach einer kurzen Auswertung des Einsatzes, fuhren die Rettungsboote zur&#252;ck zu den Stationen und wurden aufgeklart und ges&#228;ubert. So wurde gegen 20:00 alles wieder einsatzbereit gemeldet und die Nachtbereitschaft konnte beginnen.</p>
<p align="right"><em>Autor: Cat Dobert, Wasserwacht Potsdam</em></p>
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		<title>130 Berliner Helfer beim 27. Vattenfall Berlin-Halbmarathon im Einsatz</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2007 04:48:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Einsätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei sonnigem Wetter und Temperaturen um 20°C fand am Sonntag, dem 1. April 2007 der 27. Vattenfall Berlin-Halbmarathon statt. Die mit Helium gef&#252;llten Ballone dienten dazu die Unfallhilfsstellen beim Berliner Roten Kreuz schon von weitem gut sichtbar zu machen. 130 Berliner Helfer waren im Einsatz. F&#252;nf Unfallhilfsstellen standen &#252;ber die gesamte Strecke verteilt bereit. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  rel="lightbox" title="Berlin-Halbmarathon" class="imagelink thickbox no_icon" href="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_halbmarathon.jpg"><img align="left" style="border: 0pt none ; padding-right: 5px" alt="Berlin-Halbmarathon" id="image256" src="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_halbmarathon.thumbnail.jpg" /></a>Bei sonnigem Wetter und Temperaturen um 20°C fand am Sonntag, dem 1. April 2007 der 27. Vattenfall Berlin-Halbmarathon statt. Die mit Helium gef&#252;llten Ballone dienten dazu die Unfallhilfsstellen beim Berliner Roten Kreuz schon von weitem gut sichtbar zu machen. 130 Berliner Helfer waren im Einsatz. F&#252;nf Unfallhilfsstellen standen &#252;ber die gesamte Strecke verteilt bereit. Die Stimmung unter den Helfern war gut und alle gro&#223;en und kleinen Verletzungen konnten schnell behandelt werden. Blutige Knie nach St&#252;rzen wurden durch Pflaster oder Verb&#228;nde versorgt und die Betroffenen konnten ihren Weg schnell fortsetzen. (Quelle: DRK Berlin.de)</p>
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		<title>Th&#252;ringer &#196;rztin von DRK-Hilfseinsatz in Kenia zur&#252;ck</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 04:48:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jens Kunze</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Einsätze]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Th&#252;ringer &#196;rztin Dr. Johanna Fischer aus Wutha-Farnroda ist seit Anfang M&#228;rz 2007 von einem neunw&#246;chigen DRK-Hilfseinsatz im &#220;berschwemmungsgebiet im Osten Kenias zur&#252;ckgekehrt. Sie hat als Leiterin eines mobilen Gesundheitsteams von &#220;berschwemmungen betroffene Menschen in Camps medizinisch versorgt. In den Camps lebten jeweils etwa 500 bis 1.500 Menschen. Gemeinsam mit zwei weiteren mobilen Rotkreuz-Gesundheitsteams aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a  rel="lightbox" title="DRK Hilfseinsatz" class="imagelink thickbox no_icon" href="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_ostkenia_einsatz.jpg"><img align="left" style="border: 0pt none ; padding-right: 5px" alt="DRK Hilfseinsatz" id="image256" src="http://www.drk-webzeitung.de/wp-content/uploads/bild_ostkenia_einsatz.thumbnail.jpg" /></a>Die Th&#252;ringer &#196;rztin Dr. Johanna Fischer aus Wutha-Farnroda ist seit Anfang M&#228;rz 2007 von einem neunw&#246;chigen DRK-Hilfseinsatz im &#220;berschwemmungsgebiet im Osten Kenias zur&#252;ckgekehrt. Sie hat als Leiterin eines mobilen Gesundheitsteams von &#220;berschwemmungen betroffene Menschen in Camps medizinisch versorgt. In den Camps lebten jeweils etwa 500 bis 1.500 Menschen. Gemeinsam mit zwei weiteren mobilen Rotkreuz-Gesundheitsteams aus Japan, Australien, Finnland und der Schweiz haben die &#196;rzte und Krankenschwestern, unterst&#252;tzt von Freiwilligen des Keniatischen Roten Kreuzes, in den vergangenen neun Wochen &#252;ber 20.000 Patienten versorgt, berichtet Dr. Fischer. Haupts&#228;chlich waren es Malariaerkrankungen, Infektionen der Atemwege, Hauterkrankungen und ein durch Viren ausgel&#246;stes lebensbedrohliches Fieber.<br />
Nachdem das Hochwasser zur&#252;ckgegangen ist und die Menschen die Camps wieder verlassen, haben die Teams die Ausr&#252;stung der drei Gesundheitsstationen an das keniatische Rote Kreuz f&#252;r die Katastrophenvorsorge &#252;bergeben und sind in ihre Heimatl&#228;nder zur&#252;ckgekehrt. Sintflutartige Regenf&#228;lle hatten Ende des vergangenen Jahres in Kenia zu schweren &#220;berschwemmungen gef&#252;hrt. Rund 700.000 Menschen waren davon betroffen. „Auch nach dem R&#252;ckgang des Hochwassers hat sich die Lage der Menschen in der Region nicht wesentlich verbessert“, berichtet Dr. Fischer. „Die Lebensbedingungen der Menschen sind katastrophal.“ &#220;ber drei Millionen Menschen in Kenia sind durch eine anhaltende D&#252;rre von einer Wasser- und Nahrungsmittelkrise bedroht.</p>
<p>Betroffen sind vor allem Kinder, &#228;ltere Menschen und Schwangere. Die hungernden Menschen leiden an Austrocknung, Ersch&#246;pfung und geschw&#228;chtem Immunsystem. Das Deutsche Rote Kreuz leistet deshalb in Kenia weiter Hilfe in der gesundheitlichen Betreuung. (Quelle: DRK LV Th&#252;ringen)</p>
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